Mittwoch, 27. Dezember 2017

Gequälte Kinderseelen (II)

Das Foto zeigt die
Pflegemutter.
Eine Broschüre entsteht

8. Dezember 2017. Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.

Franz Kafka "Der Prozess"

Jemand musste diese Pflegemutter verleumdet haben, denn ohne dass sie etwas Böses getan hätte, wurden ihr ihre beiden Pflegekinder am 23. Dezember 2016 wieder weggenommen.

Diese Geschichte beginnt in Breit im Hunsrück. In diesem 300-Seelen-Dorf, das zum Landkreis Bernkastel-Wittlich gehört, wird am 13. Dezember 2012 eine zweifache Mutter ermordet, ihr Ehemann wird schwer verletzt. Die Kinder kommen im Januar 2014 zu einer Pflegemutter. Einen Tag vor Heiligabend 2016 werden ihr die Kinder wieder weggenommen.

Heinz-Peter Tjaden, Redakteur und Schriftsteller aus Burgwedel, stellt den Anfang dieser Geschichte schon einmal ins Netz. Die Geschichte wird laufend aktualisiert. Viele Fragen sind noch offen.


15. Dezember 2017. Das Buch ist inzwischen als Print erhältlich.

Als Print erhältlich

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Gequälte Kinderseelen (I)

Hier ist der Mord geschehen.
Immer wieder zugestochen

Das Trierer Landgericht hat soeben einen 28-jährigen Trierer wegen Mordes,versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der Berufskraftfahrer hatte im Dezember seine 23-jährige Freundin in der gemeinsamen Wohnung in Breit (Bernkastel-Wittlich) erstochen.

Vier Mal soll er der Frau in den Rücken gestochen haben, als sie sich über ein Kinderbett gebeugt hatte. Als sie rückwärts auf den Boden fiel, soll der Mann weiter auf sie eingestochen haben. Die Frau hatte dem 28-Jährigen zuvor in einer SMS mitgeteilt, dass sie aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen wollte.

Auch den Ehemann, von dem die Frau getrennt lebte, hat der Angeklagte angegriffen, als dieser der 23-Jährigen helfen wollte. Mindestens drei Mal hat dieser auf den Mann eingestochen, der dadurch schwer verletzt wurde. Daher wurde der 28-Jähriger auch wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung verurteilt.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Berichtet der "Trierer Volksfreund" am 25. Juni 2013

Gequälte Kinderseelen (II)

Dienstag, 5. Dezember 2017

Gequälte Kinderseelen

Die Pflegemutter.
Kurz vor Heiligabend sind die Pflegekinder weg

"Die folgenden Worte stammen nicht von Claus Plantiko, sondern von mir, Winfried Sobottka, der ich diesen Blog für Claus Plantiko einrichte, weil ich weiß, dass Claus Plantiko sehr vieles mitzuteilen hat, was sehr wichtig ist. Claus Plantiko würde ich als liberalen, konservativ geprägten Bildungsbürger bezeichnen, der nicht in allem mit mir politisch übereinstimmt. Doch es gibt Dinge, die sieht er nicht nur so wie ich, sondern die sind ihm auch so wichtig, dass er seit Jahren beherzt und aufopferungsvoll für sie kämpft: Wahre Gerechtigkeit, wahre Rechtsstaatlichkeit, wahre Demokratie. Ich kenne sehr viele Rechtsanwälte und andere Juristen, ich kenne keinen einzigen anderen Juristen, dessen persönliche Integrität ich auch nur annähernd vergleichbar hoch schätzen könnte wie die des Claus Plantiko. Es ist ein schlimmer Verlust für die deutsche Rechtskultur, dass diesem Mann mit übelsten Methoden der Willkürjustiz die Anwaltszulassung genommen wurde."

Schreibt der Diplom-Kaufmann Winfried Sobottka aus Lünen im März 2011 in einem Wordpress-blog. Umstritten ist dieser Anwalt aus Bonn also schon. Das ist Kommissar Internet wahrscheinlich auch. Was die "taz" 2005 über Plantiko geschrieben hat, möchte Kommissar Internet aber nicht über sich lesen. Deswegen, aber nicht nur darum berichtet er hier demnächst über einen Fall wie aus einem Kriminalroman. Tatort: Trier. Genauer: Amtsgericht. Anwalt einer Pflegemutter aus Trier ist Claus Plantiko. Der sind einen Tag vor Heiligabend 2016 die beiden Pflegekinder weggenommen worden. Sie kamen in ein privates Kinderheim. Nicht nur Kommissar Internet weiß: Im Dezember werden Jugendämter besonders fleißig. Ein Heimleiter, der sich darüber beklagt hat, drückte es einmal so aus: "Die arbeiten dann alte Akten ab." 

Etwas älter ist auch schon die Akte über einen Mordprozess. Der Geliebte einer Mutter, die zwei Kinder hat, bringt im Dezember 2012 die Mutter um. Der Vater verzweifelt. Die Kinder  kommen anschließend zu der Pflegemutter, die jetzt von Claus Plantiko vertreten wird. 

Die Pflegemutter meint, dass Kommissar Internet daraus einen Krimi machen sollte. Warum nicht? 

Gequälte Kinderseelen (I)


Sonntag, 12. November 2017

Getrennte Kinder

Junge in Münster-Mädchen in Kleve 

Kommissar Internet hat zwei Patenkinder. Der Junge ist 10 Jahre alt und lebt in Münster. Das Mädchen ist 8 Jahre alt und lebt wahrscheinlich in Kleve. Deshalb schrieb Kommissar Internet am 5. November 2017 noch einmal an das Jugendamt Wilhelmshaven:

Wie Ihnen bekannt ist, besitze ich eine allumfassende Vollmacht von Frau St., N.-Weg, Wilhelmshaven. Ich fordere Sie auf, mir sofort mitzuteilen, ob sich meine Patenkinder J. und N. inzwischen sehen dürfen. Weitere Informationen auf www.szenewilhelmshaven.de

Samstag, 13. Mai 2017

Krimi-Recherchen

Hier schaut Sabine Becker aus
dem Autofenster. Die Querstraße
heißt Rheinstraße.
Drogentoter mit Teddy im Arm

Kommissar Internet arbeitet an einem Krimi als Fortsetzungsgeschichte. Die beiden ersten Folgen heißen "Die Mörderin, die unschuldig ist" und "Der dunkle Informationsfluss". Die Begebenheiten, die Kommissar Internet schildert, sind wahr. Eine spielt in Wilhelmshaven. Dazu ein Auszug aus seinem Krimi:


Meine Gedanken wandern zu einem Ausflug mit Sabine Becker und ihrer Tochter Anja. Während der Fahrt dreht sich Sabine Becker plötzlich zu ihrer Tochter um und zeigt aus dem Autofenster.

„Dort hat er gewohnt“, sagt sie. „Er hat tot auf seinem Bett gesessen, mit seinem Lieblingsteddy unter dem Arm. Er hat sich wegen mir den Goldenen Schuss gesetzt. Und ich bekam ein Kind von einem anderen. Mit dem habe ich nur einmal gepimpert und schon war ich schwanger.“

Anja schweigt, im Innenspiegel sehe ich, dass sie nicht einmal nach draußen sieht.

„Seine Mutter hat mir erzählt, dass sie bis heute sein Zimmer nicht verändert hat.“


Aus Sabine Beckers Mund klingt diese Geschichte wie eine Geschichte, mit der sie nichts zu tun hat.

Die "Wilhelmshavener Zeitung" hat Kommissar Internet mitgeteilt, dass ihr diese Geschichte nicht bekannt sei. Wahrscheinlich habe man darüber nicht berichtet, weil es sich um einen Selbstmord handelte. 

Wer weiß mehr? Kommissar Internet erzählt die Geschichte natürlich so, dass niemand von anderen erkannt werden kann.  

"Die Mörderin, die unschuldig ist" Hier klicken

"Der dunkle Informationsfluss" Hier klicken

Donnerstag, 9. Februar 2017

TG Wilschenbruch

21. September 2011
Neue Drohbotschaft für Kritiker: "Wir sind bereit"

Sie besteht seit 1993. Sie macht angeblich familienorientierte Drogentherapie. Sie gehört zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Es geht um die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Ruthard Stachowske, bis dahin Leiter dieser Einrichtung, ist Anfang Juli 2011 fristlos entlassen worden. Seither tauchen im Internet immer wieder Drohbotschaften auf, die an TG-Kritiker gerichtet sind.

Die jüngste Drohbotschaft an einen Ex-Klienten, der bis Ende 2010 in Wilschenbruch gewesen ist, stammt von gestern. Der Empfänger fürchtet nun um seine Gesundheit. Die einleitenden Sätze müssen fast schon als Morddrohung aufgefasst werden. Sie lauten: "reden ist silber, schweigen ist gold sagen die deutschen. reden heisst für sizilianer... aber das weisst Du ja selber."

Veröffentlicht worden sind diese Sätze in einem google-blog. Die Verfasser behaupten, dass sie in der Einrichtung waren, dass man ihnen dort geholfen habe, dass es ihnen deshalb nicht gleichgültig sei, was mit dem TG-Team geschehe.

Die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bezeichnen sie als "Hochstaplerin aus Thüringen", sie sei eine "stadtbekannte Datenschnüfflerin". Wahr ist: Der bisherige Geschäftsführer Matthias Lange ist voriges Jahr entlassen worden, die Nachfolge trat mit Gisela van der Heijden eine Schwäbin an, die vorher in Thüringen gearbeitet hat.

TG-Kritiker werden "Gift" genannt und "Erntehelfer" - die Schlussanmerkung lautet: "Wir sind bereit."

5. Mai 2012
Neues aus der Anstalt
Erst Vorwürfe - dann Schweigen
Hier lesen

6. November 2013
Die Webkiller kommen
Ich soll Beitrag löschen
Hier lesen

9. November 2013
Das Aus?
TG Wilschenbruch soll geschlossen werden
Der Bericht

19. Dezember 2013
Abschied von einem großen Wissenschaftler
Verfolgt von der Schulmedizin
Und von Kinderpornografen

7. Januar 2014
Schließung im März oder April 2014
Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Lügt bis zur letzten Sekunde

4. Dezember 2015

Erfundener Sohn-tote Ehefrau
Zwei Briefe aus der Margaretenstraße in Wilhelmshaven
Die Ermittlungen

9. Februar 2017

Selbstmord einer Mutter
Kind will sich "goldenen Schuss" setzen
Hier lesen