Donnerstag, 9. Februar 2017

TG Wilschenbruch

21. September 2011
Neue Drohbotschaft für Kritiker: "Wir sind bereit"

Sie besteht seit 1993. Sie macht angeblich familienorientierte Drogentherapie. Sie gehört zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Es geht um die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Ruthard Stachowske, bis dahin Leiter dieser Einrichtung, ist Anfang Juli 2011 fristlos entlassen worden. Seither tauchen im Internet immer wieder Drohbotschaften auf, die an TG-Kritiker gerichtet sind.

Die jüngste Drohbotschaft an einen Ex-Klienten, der bis Ende 2010 in Wilschenbruch gewesen ist, stammt von gestern. Der Empfänger fürchtet nun um seine Gesundheit. Die einleitenden Sätze müssen fast schon als Morddrohung aufgefasst werden. Sie lauten: "reden ist silber, schweigen ist gold sagen die deutschen. reden heisst für sizilianer... aber das weisst Du ja selber."

Veröffentlicht worden sind diese Sätze in einem google-blog. Die Verfasser behaupten, dass sie in der Einrichtung waren, dass man ihnen dort geholfen habe, dass es ihnen deshalb nicht gleichgültig sei, was mit dem TG-Team geschehe.

Die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bezeichnen sie als "Hochstaplerin aus Thüringen", sie sei eine "stadtbekannte Datenschnüfflerin". Wahr ist: Der bisherige Geschäftsführer Matthias Lange ist voriges Jahr entlassen worden, die Nachfolge trat mit Gisela van der Heijden eine Schwäbin an, die vorher in Thüringen gearbeitet hat.

TG-Kritiker werden "Gift" genannt und "Erntehelfer" - die Schlussanmerkung lautet: "Wir sind bereit."

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